Geschichte von Kloster St. Josef
Mit Schreiben vom 28. August 1920 bestätigte der damalige Bischof von Eichstätt der Generaloberin von Oberbronn (Elsass) die kanonische Errichtung des Provinzmutterhauses für die Provinz Bayern-Pfalz (seit 1951 bis 2005 Provinz Bayern) im ehemaligen Kurhaus Wildbad in Neumarkt/Opf.
Im Laufe der folgenden Jahre entstand das Kloster St. Josef, wie wir es heute kennen.
Die Gesamtanlage in ihrer heutigen Gestalt wurde vor allem durch drei Hauptaufgaben geprägt, die in der Kongregation eine lange Tradition haben.
Das Kloster sollte Räumlichkeiten bieten
- für die Jahresexerzitien aller Schwestern der Provinz,
- für die Ausbildung des Ordensnachwuchses in Postulat und Noviziat (seit 1994 in München),
- für die kranken und älteren Mitschwestern.
Am 10. April erfolgte die Zusammenlegung der deutschsprachigen Provinzen Baden-Hessen, Bayern, Pfalz und Österreich zur neuen Provinz Deutschland und Österreich mit Sitz in Nürnberg. Kloster St. Josef ist für die Schwestern der Region und darüber hinaus auch weiterhin Treffpunkt für Jahresexerzitien, Tagungen u.ä.
|